Tagesgedanken durch den Wandel #004 und wer wann und warum von der Brücke springt

Meine Tagesgedanken zum ersten Stadtbesuch mit/nach Corona-Pandemie-Ausruf. Ich hätte die Atemschutzmaske vergessen, hätte mein Kind mich nicht daran erinnert. In meiner Welt existiert so etwas nicht. In meiner Welt gibt es kein Gesetz, dass Menschen zwingt, sich zu vermummen. Schon im ersten Laden wurde ich noch bei Eintritt aufgefordert, ein Körbchen zu nehmen und Maske aufzuziehen. So schnell war ich selten durch einen Laden. Diese Maske ist eine Qual. Später an der Kasse unterhielten wir uns kurz, dass es kein Gesetz gäbe, dass Maskenpflicht bestände. Das mag zwar sein, doch sie wäre ihren Job los, würde sie sich nicht an die Vorschriften halten.

Kind findet die Maske toll und trug sie auch außerhalb. Ich habe interveniert. Bitte nicht! Wir vergiften uns selber damit! Dann in die Einkaufspassage und in den nächsten Laden. Schon in der Einkaufspassage gilt „Maskenpflicht“. Ich merkte den aufkommenden Kopfschmerz. Wacker hielt ich durch. Meine Lungen brannten. Wacker hielt ich durch – hob manchmal die Make an. Meine Beine wurden kraftloser. Wacker hielt ich durch und habe jeden Umweg vermieden. Wollen die erzielen, dass die Menschen umkippen? Noch im Einkaufszentrum riss ich die Maske herunter! Was für eine zu-mutung! Wer hat so viel Mut, mir meine Lebensqualität zu nehmen. Ich schimpfte wie ein Rohrspatz, dass das mutwillige Vergiftung wäre! Über die kurze Zeit, die wir in den Läden waren, entwickelte ich binnen Minuten folgende Symptome unter der grünen Atemschutzmaske aus einer Tierklinik:

  • Rasenden Kopfschmerz
  • stechen in der Lunge
  • Übelkeit
  • „wackelige Knie“

Recht schnell normalisierte sich die Atmung wieder. Der Kopfschmerz blieb. Nach und nach hörten die Knie auf, sich puddingartig anzufühlen. Der Kopfschmerz blieb. Stunden später wich die Übelkeit, der Kopfschmerz und die Erinnerung blieb.

Einfache Übung, um die Drangsal der Atemschutzmaske energetisch zu entfernen

Laut Christian Breitschwerdt müsste durch diese Selbst-Programmierung die emotionale Ladung schnell zurück gehen. Bei Menschen, die in die Angst gehen, wird zwar die Maske ausgezogen, doch die Ängste sitzen tief und beharrlich.

  1. im Gefühl der höchsten Wut die imaginäre Maske herunterreißen um tief durchatmen
  2. im Gefühl der tiefsten Liebe die imaginäre Maske liebevoll und in tiefer Dankbarkeit ausziehen, da sie als Schutz gedient hat.
    „Danke liebe Atemschutzmaske, dass Du gut auf mich aufgepasst hast und mich geschützt hast. Ich habe Dich nicht gebraucht und brauche Dich jetzt nicht mehr. Danke, danke, danke.“

Glaubenssysteme und innere Landkarten und den Umgang mit Regeln und Gesetzen.

Als Mutter ist es alles andere als pädagogisch wertvoll, vor einem Kind auszuflippen und herumzuschimpfen. Also fühlte ich mich aufgerufen, ein Bild zu kreieren mit unterschiedlichen Menschentypen bzw Glaubenssystemen.

  • Menschentyp 1
    empfindet Vergnügen, andere zu drangsalieren.
    Hat sich die Macht genommen, ein System daraus gebildet, indem Regeln und Gesetze zu eigenen Gunsten gegen andere und für alle anderen entwickelt werden. Plakatives Beispiel: alle Menschen müssen von der Brücke springen. Bill Gates und George Soros, Rockefellers, Rothschilds und Hiltons und andere Blutlinien, die mehrfach daran verdienen, ihre Produktion an Öl an die anderen Gruppen zu verkaufen, damit deren Körper, Geist und Seele Schaden nehmen. Dann daran verdienen, ihnen die dazu passenden Medikamente zu verkaufen. Sie daran erinnern, unentwegt für sie und all ihre übe die Zeit installierten Unternehmen direkt oder indirekt zu arbeiten und zu konsumieren und auch daran verdienen. Egal, was alle anderen Gruppen machen, diese Typus verdient an jedem Gedanken und Tun aller anderen mit.
  • Menschentyp 2
    unterstützt dynamisch den ersten Typ und fühlt sich berufen, der verlängerte Arm zu sein, indem er andere drängt, jetzt endlich von der Brücke zu springen, denn es ist ja die Regel bzw das Gesetz ist, es zu tun und setzen bei Zuwiderhandlungen Strafen aus. Hier finden sich Politiker, Medientreibende, Schauspieler und Personen im öffentlichen Leben, die sich als gutes Beispiel inszenieren, dem es zu folgen gilt.
  • Menschentyp 3
    möchte als Beispiel gelten, ein Vorbild sein und folgt zwanghaft den Anweisungen von oben, die ja zum Besten des Ganzen dienen.
    Hier finden sich Befürworter des Systems, die Ja-Sager, die sich in die Verantwortung des Systems gegeben haben. Angestellte und Arbeiter, die aus der Angst heraus agieren, alles richtig zu machen und nicht hinterfragen, ob es denn richtig sein könnte. Öffentlicher Dienst, Angestellte und Arbeiter, die glauben, ihr Bestes zum Ganzen zu geben, indem sie das System treu unterstützen.
  • Menschentyp 4
    steht den Regeln skeptisch gegenüber und übt Boykott als Leistungsverweigerer.
    Greift dazu zu Gewalt, die sich oft gegen den Typ 2 wenden, die Ausführenden. In ihrer Wut sind sie zu steuern und können leicht mit Boni instrumentalisiert werden
  • Menschentyp 5
    steht den Regel-Machern skeptisch gegenüber, verurteilt sie dafür als auch den Typ 2 und 3 und versucht, die breite Masse, Typ 3 aufzuwecken um eine stärkere Position, die kritische Masse zu erreichen im Kampf gegen Typ 1 als Systemverweigerer.
    Hier finden sich häufig die sogenannten „Versager“ oder „Verlierer“ eines Systems, das sie sich weigern zu bedienen, weil sie durchschaut haben, dass das System nicht menschendienlich ist. Das System wiederum straft diese Selbstdenker mit allen Mitteln ab – bis hin zur Obdachlosigkeit

Lord Voldemord mit seinen Todessern hat in dem Bildnis sehr schlecht abgeschnitten, Robin Hood hat die Gunst hingegen gewonnen. So möchte ein Kind sein. Sich mutig unsinniger Regeln entgegen stellen, rebellieren und aufklären. Ja, das wäre die einzig richtige Rolle. Sagts und lässt die Maske schnell in der Tasche verschwinden.

Ich wünsche Dir eine gelungene Zeit durch den Wandel, mach was draus.

Deine

Signatue Wencke B

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